Auftaktworkshop am 29. Oktober 2008 im Alten Heizhaus der Universität Chemnitz

Ziel des Workshops war die Bündelung gemeinsamer Aktivitäten. Die wissenschaftlichen Partner stellten ihren theoretischen Zugang und ihr Forschungsinteresse dar und die Praxispartner den Fortgang ihrer Innovationsprojekte. Die lebendige Diskussion über die Chancen und die Gestaltbarkeit Institutioneller Reflexivität hat allen Interessierten und den Partnern untereinander deutlich gemacht, welche Aufgaben in diesem Projekt vor uns liegen und wie wir sie gemeinsam angehen können. Ergebnis war der Anstoß eines längerfristigen Diskussionsprozesses, für den wir bereits weitere informelle und öffentliche Treffen anvisiert haben.

Eingangsvortrag Prof. Dr. Dr. Manfred Moldaschl, TU Chemnitz: Innovationsfähigkeit durch institutionelle Reflexivität (698 KB)

Vorstellung der Teilprojekte aller Projektpartner:

 

Multiplikatorentagung am 12. und 13. Februar 2009 in Berlin

Ziel der Tagung war die Diskussion unserer Konzepte mit den wissenschaftlichen Verbundpartnern. Dabei ging es nicht nur um die Verständigung über den Ansatz der Institutionellen Reflexivität, sondern auch um die Pflege eines wechselseitigen Dialogs zwischen Vertretern der Praxis und den Wissenschaftlern aus dem Forschungsprojekt. Ein lebendiger Austausch von Ideen und die frühe Erprobung erster Konzepte sollen den Forschungsprozess kontinuierlich begleiten.

 

2. Zukunftsforum „Innovationsfähigkeit“ am 2. und 3. April 2009 im bcc Berlin

Am 2. und 3. April 2009 fand in Berlin unter dem Titel “Arbeiten – Lernen – Kompetenzen entwickeln” das 2. Zukunftsforum Innovationsfähigkeit statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung gab es einen messeähnlichen “Marktplatz”, bei dem sich Projekte, Forschungsverbünde und Forschungsgruppen präsentieren konnten, um Kontakte zu Wirtschaftsvertretern zu knüpfen.

 

Innovationsfähigkeit – Theorien und Indikatoren

Tagung am 09. und 10. Juli 2009
Berlin, Hotel Abion
Veranstalter: Prof. Dr. Dr. M. Moldaschl
(Technische Universität Chemnitz)